Die durchschnittliche Person schläft ungefähr 8 Stunden pro Tag, was bedeutet, dass wir durchschnittlich ein Drittel unseres Lebens im Bett verbringen. Im Schlaf regeneriert sich der Körper, die Muskeln entspannen sich und die Nerven beruhigen sich. Dies ist die grundlegende Art, sich nach einem anstrengenden Tag zu entspannen. Deshalb ist es äußerst wichtig, die richtige Matratze zu wählen. Ein gut gewähltes Modell wird uns nicht nur die Regeneration der Kraft ermöglichen, sondern auch den Zustand der Wirbelsäule über viele Jahre hinweg sicherstellen. Denken Sie daran, dass eine Matratze nicht nur ein Gerät ist, das uns ästhetische Eindrücke vermitteln soll, denn es hängt von unserer Gesundheit ab.

Die wichtigste Aufgabe, die die Matratze erfüllen muss, ist die richtige Unterstützung der Wirbelsäule, weshalb sie in erster Linie an die Körpergröße und das Körpergewicht angepasst werden sollte. Es ist durchaus üblich, dass die Matratze so hart wie möglich sein sollte. Diese Sichtweise stammt aus der Zeit, als einfache Bonnel-Quellen, Seegräser und Kokosfasern verwendet wurden und die Härte ein Synonym für Haltbarkeit und Qualität war. Die Wahrheit ist, dass das Gewicht eines Mannes die Last bestimmt und wenn wir das Modell zu hart wählen, werden wir es satt haben. Eine gut abgestimmte Matratze ist weder zu hart noch zu weich, sie passt sich jedoch der natürlichen Krümmung der Wirbelsäule perfekt an. Wir müssen bedenken, dass das ausgewählte Modell mindestens 20 cm länger sein sollte als die Person, die darauf schlafen wird. Jede Person hat eine andere Struktur. Wenn sie schwerer ist, sollte die Matratze härter sein, und im Falle einer leichten Person sollte sie weicher sein. Es ist oft möglich, die Härte auf 80 kg und mehr (H2 und H3) zu erreichen, wenn man von 150 - 170 cm ausgeht. Es kann sich daher herausstellen, dass eine kleine Person mit einer dickeren Struktur mit einem Gewicht von weniger als 80 kg auf der H3-Matratze schläft und umgekehrt, eine große, schlanke Person mit einem Gewicht von 90 kg auf der H2-Matratze. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Matratze individuell ausgewählt werden sollte, um den Körper so aufzubauen, dass er richtig unterstützt wird und die Wirbelsäule in jeder Position eine natürliche Krümmung annimmt.

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Eine weitere Determinante für die Wahl der Härte der Matratze außerhalb der Körperstruktur sollte die Position sein, die wir normalerweise während des Schlafes einnehmen. Wenn Sie auf Ihrer Seite schlafen, benötigen Sie eine Matratze, die sich flexibel an den Körper anpasst und die hervorstehenden Teile, z. B. die Schultern und die Hüften, abtauchen lässt und die gerade Linie mit der Wirbelsäule bildet. Liegen wir auf dem Rücken oder auf dem Bauch, verteilt sich das Körpergewicht gleichmäßiger. Beim Verstellen der Matratze sollte darauf geachtet werden, dass die Wirbelsäule im Bereich der Lenden nicht zu stark gebogen wird oder übermäßig an der Matratze haftet. Wählen Sie in diesem Fall etwas härtere Modelle. Wenn Sie im Schlaf häufig Ihre Position wechseln, empfehlen wir Ihnen Modelle, die sich aktiv an Änderungen anpassen. Personen, die mit verschiedenen Arten von Wirbelsäulenerkrankungen zu kämpfen haben, sollten sich vor dem Kauf einer Matratze an einen Orthopäden wenden, um festzustellen, wie hart das Modell sein sollte. Eine richtig ausgewählte Matratze lindert Beschwerden und beeinträchtigt vor allem die Verschlechterung der Körperhaltung nicht. Der letzte Aspekt betrifft individuelle Vorlieben. Es sollte ein Gleichgewicht zwischen den Gewohnheiten und dem, was für die Wirbelsäule geeignet ist, aufrechterhalten werden. Allergiker sollten auch die Eigenschaften ihrer Haut- und Atemwegsgesundheit berücksichtigen und Matratzen wählen, die ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechen.

Die Entwicklung von Technologien und der Wunsch, immer besser aufeinander abgestimmte Matratzen zu bauen, führten zur Einführung von Produkten mit unterschiedlichen Härtezonen. Dies versetzt uns in ein Dilemma, wie viele Zonen eine Matratze haben sollten. Matratzen sind in 1-, 3-, 5- und 7-Zonen unterteilt. Diese Zonen wurden getrennt, um Kopf, Nacken und Schultern, Lenden, Hüften, Oberschenkeln, Waden und Füßen ausreichend zu unterstützen. Es ist zu beachten, dass die Härtezonen für mittlere Körpergröße ausgelegt sind und vorausgesetzt, dass wir unsere Position während des Schlafes nicht zu oft ändern und erst dann ihre Rolle perfekt erfüllen. Ansonsten ist ihre Bedeutung eher zweitrangig.

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